Berni’s Miami-Beach Newsletter.

Miami Beach Newsletter Nr. 1

20. März 2008
Miami-Beach

Newsletter Nr. 1

 

Hello Zusammen

Hier die erste Ausgabe meines Miami-Beach Newsletters. Ich werde in den laufenden 3 Monaten in unregelmässigen Abständen über das Leben und dass erlebte in Miami-Beach berichten.

Schreibfehler nicht ausgeschlossen, im Gegenteil die sind gewollt J

Welcome to Miami

 

Am Sonntag 2.3.2008 ging die Reise los. Nach einem 10 Stündigen Flug und 2 Stunden Verspätung treffe ich bei angenehmen 23 Grad auf dem Miami International Airport ein. Froh war ich als ich ein EF-Sprachschule Mitarbeiter sah, welcher mich und ein paar andere Schüler am Flughafen abholen kam. Danach ging’s nach Miami-Beach zur Sprachschule, welche direkt am Meer liegt.

Unglaublich J

 

Nach dem Einchecken und dem Zimmerbezug, in der Zwischenzeit war es 23:00 Uhr Amerikazeit (= 5 Uhr morgens CH-Zeit) liessen es ich und ein paar andere Neuankömmliche uns nicht nehmen noch rasch an die Beach spazieren zu gehen.

Und ich dachte einfach unglaublich kuul, dass ich hier in Miami bin. Vor allem ist alles so schnell gegangen.

Hamburger zum Frühstück

 

Mein erster Tag sah folgendermassen aus: Nach dem aufstehen erst einmal frühstücken. (Morgen und Abendessen gibt es in der Schule).

Also, muss schon sagen, ich habe recht gestaunt über die Auswahl des Buffets. Da gab es: Rührei mit Speck, normale Eier, verschiedener Aufschnitt, Käse, Müesli in allen Variationen und Farben Pancakes mit Ahornsirup, Joghurt, Früchte und man höre und staune Hamburger J

Nur normales Brot sucht man vergebens J

Nach dem Frühstück ging es zum Einstufungstest. Am Nachmittag wurde von der Schule eine Stadtrundfahrt durch Miami-Beach und Miami organisiert. Dort zeigten sie uns die Besten Einkaufsmöglichkeiten, verschiedene Häuser von Prominenten (Jennifer Lopez, Boris Becker etc.) sowie die Besten Ausgangsmöglichkeiten. Abends ging’s zum Shopping in der Haupteinkaufsstrasse. Musste mich aber stark zusammennehmen um nicht zu viel einzukaufen. Schliesslich bin ich ja noch 3 Monate hier und alles was ich zu viel einkaufe, muss ich wieder in die Schweiz transportieren.

 Am Dienstag wurde es mit 28 Grad so richtig heiss. Morgens war Schule angesagt, Nachmittags war frei. Natürlich liessen wir es uns nicht nehmen zum ersten Mal im Meer zu baden. Jiipiii. Das Wasser ist sehr angenehm. Nicht zu kalt gerade richtig J

Am Abend mussten wir natürlich zum ersten mal das Nachtleben von Miami testen. Mit wir meine ich übrigens ein paar Leute, welche ebenfalls neu hier sind, sowie einige von der Schule und Zimmerkollegen welche schon länger hier sind und alles schon gut kennen. In den Ausgang geht man hier auch unter der Woche nicht vor Mitternacht. Und wichtig: Wenn Man(n) ein Hemd trägt muss man nicht wie in der Schweiz nur den obersten Knopf, sondern mindestens die obersten 3 Knöpfe offen tragen J

Schule

 

Das Schulgebäude ist ein ehemaliges Hotel welches direkt am Strand von Miami-Beach liegt.

 

Die Schul- und Unterkunfts, sowie Ess-Räume sind alle im gleichen Gebäude. Das ist praktisch und erspart einem natürlich viel Zeit. Die Wohn-Zimmer sind ziemlich klein und nicht wirklich sauber, oder modern. Leider muss ich am Anfang in ein 4-er Zimmer, da alle 2-er Zimmer schon ausgebucht waren. Aber die Roommates sind ganz OK. Einer kommt aus Portugal, heisst Juan (29 Jahre alt) und ist schon ein paar Monate hier. Bei Ihm kann man sich gute Tipps holen, was wo wann läuft.

Sowie Stefan aus Österreich (Ebenfalls 29). Er ist wie ich am gleichen Tag angekommen.

Sowie noch ein Koreaner. Leider kann ich nicht sagen wie der heisst, da ich es auch nach dem fünften mal nachfragen nicht verstanden habe J

Von den Klassen-Zimmer hat man eine Hammer Aussicht direkt aufs Meer. Wirklich geil. Wo hat man schon Schule mit Meerblick J Auch von meinem Zimmer aus sehe ich direkt aufs Meer.

In der Schule hat es Platz für 350 Leute, sowie hat es in der Stadt noch einige Appartements, welche zur Schule gehören.

Der Länder-Mix in der Schule sieht ungefähr folgendermassen aus: 30% Schweizer. Dass ist die grösste Gruppe. Mit den Deutschen und Österreichern  sind es total ca. 40% welche deutsch sprechen. Des Weiteren hat es viele Franzosen. Den Rest ist bunt gemixt. Die Leute kommen wirklich aus allen Ecken und Enden dieser Welt.

In die Schule gehe ich jeweils abwechselnd am Morgen oder am Nachmittag. Max. 4 Stunden am Tag. Denn Rest vom Tag ist natürlich Freizeit J

Übrigens

 

Wenn Ihr mich fragt, ob es stimmt dass die Leute in Miami wirklich so schön sind wie man immer sagt, kann ich Euch sagen Nein, das stimmt nicht.

Die sind noch viiiiiel schöner. 

 

So, dass war Newsletter Ausgabe Nr. 1. Wäre schön zu hören wie es Euch so in der Schweiz geht. Habe gehört es Schneit. Haha

Macht’s gut und bleibt brav J

From Miami to Switzerland

Berni

 



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